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Urlaubsparadies Deutschland – Arbeitnehmer können sich glücklich schätzen

Pressemitteilung   •  Dez 22, 2015 11:36 CET

Der aktuelle Vacation Deprivation Index von Expedia.de verrät, wie viel Urlaub im Jahr die Deutschen verglichen mit anderen Nationen erhalten, worauf sie für zusätzliche freie Tage verzichten würden und ob sie auch auf Reisen das Arbeiten nicht sein lassen können. Besonders eklatante Unterschiede sind im Vergleich mit asiatischen Ländern wie Thailand, Malaysia, Japan und Südkorea festzustellen.

Auch dieses Jahr stehen die Deutschen im internationalen Urlaubsranking ganz vorne. Im Durschnitt erhalten die hiesigen Arbeitnehmer 30 Urlaubstage im Jahr, die von der Mehrheit auch komplett ausgeschöpft werden. Lediglich knapp ein Viertel (23 Prozent) nimmt weniger Urlaubstage, als ihm eigentlich zusteht. Ganz andere Verhältnisse herrschen zum Teil im asiatischen Raum vor: In Südkorea bekommen die Arbeitnehmer nur 15 freie Tage im Jahr, und trotz des knapp bemessenen Urlaubs nehmen zwei Drittel (66 Prozent) dort weniger Tage frei, als sie beanspruchen könnten. So urlaubt der durchschnittliche Südkoreaner gerade einmal für sechs Tage im Jahr.

Deutsche sparen sich gerne Urlaub für das kommende Jahr auf

Hauptgrund der Deutschen, die zur Verfügung stehenden Tage nicht gänzlich zu nutzen, ist nicht etwa die Arbeitsbelastung im Job. Dies trifft lediglich auf 13 Prozent zu. 16 Prozent sparen die Tage lieber für das nächste Jahr an, um etwa einen längeren Urlaub in Angriff nehmen zu können. In Thailand, Malaysia und Südkorea können sich die Arbeitnehmer diesen „Luxus“ nicht gönnen: Hier liegt es vor allem an der Arbeitsbelastung (Thailand: 37 Prozent; Malaysia: 38 Prozent; Südkorea: 42 Prozent) sowie an der Schwierigkeit, sich nicht mit dem Partner koordinieren zu können (Thailand: 30 Prozent; Malaysia: 30 Prozent; Südkorea: 28 Prozent), dass so viele Urlaubstage ungenutzt verstreichen.

Urlaub macht die Mehrheit der Arbeitnehmer glücklich

„Wie unsere Studie in diesem Jahr deutlich zeigt, steht das persönliche Wohlbefinden in ganz engem Zusammenhang mit der Urlaubszeit. So empfinden neun von zehn Deutschen regelmäßiges Verreisen als wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden“, erläutert Andreas Nau, Geschäftsführer Zentraleuropa für Expedia. Trotz der Unterschiede sind sich deutsche und thailändische Arbeitnehmer in diesem Punkt einig: Urlaub macht glücklich – dieser Aussage stimmen 75 Prozent der Deutschen und 76 Prozent der Thailander zu. Der tägliche Job ruft lediglich bei 15 Prozent der Deutschen Glücksgefühle hervor.

Lohnerhöhung oder mehr Urlaubstage?

Trotz der komfortablen Anzahl an Urlaubstagen, wie es der Vacation Deprivation Index verdeutlicht, hat die Hälfte der Deutschen (51 Prozent) das Gefühl, mehr Urlaub verdient zu haben, als ihnen zugestanden wird. Verständlicherweise liegen diese Werte bei den Asiaten erkennbar höher: In Thailand sind 75 Prozent der Meinung, dass ihnen mehr Urlaub zusteht, in Malaysia sind es 77 Prozent und in Südkorea sogar 78 Prozent. Wiederum sehr einstimmig ist das Meinungsbild der Deutschen und Asiaten, wenn es darum geht, sich zwischen mehr Urlaubstagen oder einer Lohnerhöhung zu entscheiden: Zwei Drittel würden hier das Lohnplus wählen, nur ein Drittel würde den zusätzlichen Urlaub bevorzugen.

Verzichten für mehr Urlaub: Fastfood, Sex oder Smartphone?

Die Hälfte der Deutschen (50 Prozent) würde eine Woche auf Fastfood verzichten, um einen zusätzlichen Urlaubstag zu erhalten. Fast genauso viele würden für 7 Tage auch ohne die geliebten Social-Media-Kanäle (47 Prozent) oder Alkohol (46 Prozent) auskommen. Schon deutlich weniger, nämlich knapp ein Viertel (23 Prozent), würde dem Sex entsagen. Am wenigsten würden es deutsche Arbeitnehmer eine Woche ohne zu duschen aushalten (6 Prozent), um dafür mehr Urlaub zu erhalten. Ein gutes Drittel der Thailänder würde eine Woche lang auf die Nutzung des Internets (31 Prozent) und ihres Smartphones (28 Prozent) verzichten, die hochtechnisierten Südkoreaner und Japaner könnten hingegen nur schwer sieben Tage ohne diese Gadgets auskommen (Internet: Südkoreaner 22 Prozent, Japaner 14 Prozent; Smartphone: Südkoreaner 13 Prozent, Japaner 19 Prozent).

Deutsche schalten ab, Asiaten auch im Urlaub arbeitswütig

Arbeiten im Urlaub ist für die Deutschen im internationalen Vergleich eher ein No-Go. Der Wert der deutschen Arbeitnehmer, die im Urlaub kein einziges Mal ihre E-Mails oder Mailbox checken ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken (2014: 63 Prozent; 2015: 50 Prozent). Die Zahl derer, die auch im Urlaub mehrmals am Tag nicht die Finger von der Arbeit lassen können, ist mit 5 Prozent jedoch nach wie vor sehr niedrig. Hier sind vor allem Urlauber aus den Ländern besonders aktiv, die von vornherein schon sehr wenige freie Tage im Jahr haben: Jeder fünfte Japaner (20 Prozent), Südkoreaner (22 Prozent) und Thailänder (21 Prozent) kann im Urlaub im wahrsten Sinne des Wortes nicht abschalten und muss sich mehrmals täglich um vermeintlich dringende Belange rund um seine Arbeit kümmern.


Anmerkung für Redakteure

Die Studie wurde von Northstar im Auftrag von Expedia online zwischen dem 6. und 22. Oktober 2015 in 26 Ländern in Nordamerika, Europa, Südamerika, Asien und Australien/Neuseeland erhoben. Insgesamt wurden 9.273 berufstätige Erwachsene im Alter von über 18 Jahren befragt.

Die Stichproben wurden so erhoben, dass sie für die teilnehmenden Länder in Bezug auf Alter und Geschlecht repräsentativ sind. Eine Zufallsstichprobe angenommen, liegt der Fehlerspielraum bei +/-1,0 Prozentpunkten, 19 von 2

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