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Deutsche am glücklichsten mit ihrer Work-Holiday-Balance

Pressemitteilung   •   Nov 28, 2016 15:36 CET

Der jährliche Vacation Deprivation Index von Expedia.de zeigt: In Sachen Urlaub sind die Arbeitnehmer der Bundesrepublik am glücklichsten. Woran das liegt, was die Deutschen im Urlaub besonders zufrieden stellt und worauf sie im Alltag für zusätzliche Tage der Glückseligkeit verzichten würden, verrät die aktuelle Studie des Online-Reiseexperten.

Urlaubschampion Deutschland weiterhin an der Spitze
Die Deutschen können sich glücklich schätzen: Sie erhalten im internationalen Vergleich die meisten Urlaubstage, nämlich 30. Gemeinsam mit Arbeitnehmern aus Brasilien, Frankreich, Italien, Spanien, Finnland und den Vereinigten Arabischen Emiraten sichern sich die Deutschen im weltweiten Urlaubsranking damit den ersten Platz.

Auch den Holiday Happiness Score*, welcher Arbeits- und Urlaubszeit gegeneinander abwägt, führt Deutschland mit 48,59 Prozent an. Außerdem haben es Frankreich (48,58 Prozent) und Finnland (43,74 Prozent) auf das Treppchen geschafft. Spanien, Norwegen und Dänemark können sich mit mehr als 40 Prozent ebenfalls kaum beklagen. Für Südkoreaner hingegen stehen wenig Urlaub und lange Arbeitszeiten auf der Tagesordnung. Nicht verwunderlich, dass die Arbeitnehmer aus Südkorea im weltweiten Vergleich mit Abstand am unglücklichsten sind (8,84 Prozent).

Ab ins Urlaubsparadies Europa
In Ländern am unteren Ende desHoliday Happiness Scores,wie Südkorea, Singapur oder Kanada, wären die hohe Anzahl an Urlaubstagen neben dem Kennenlernen einer fremden Kultur, für über 20 Prozent ein Beweggrund, um nach Europa zu migrieren. Für Angestellte in den Vereinigten Arabischen Emiraten (50 Prozent), Mexiko (37 Prozent) und Japan (37 Prozent) würden dabei allgemein die besseren Arbeitsbedingungen eine große Rolle spielen.

Deutsche sparen sich Glückseligkeit für das kommende Jahr auf
Auch wenn 70 Prozent der Deutschen von ihrem Boss darin unterstützt werden möglichst viel Urlaub zu nehmen, nutzen sie im Durchschnitt lediglich 28 von ihren 30 freien Tagen. Im Vorjahr hingegen schöpften die deutschen Arbeitnehmer ihren Urlaub komplett aus. Knapp ein Viertel (22 Prozent) der Bundesbürger nimmt weniger Urlaubstage als ihnen eigentlich zustehen. Doch was sind die Gründe hierfür? An den netten Arbeitgebern liegt es schon mal nicht. Lediglich drei Prozent der Deutschen befürchten, dass der Arbeitgeber es negativ auffassen könnte, wenn man den Jahresurlaub gänzlich ausschöpft.

„Der Verzicht auf Urlaub wird global am häufigsten mit der hohen Arbeitsbelastung und der Übernahme von Urlaubstagen in das neue Jahr begründet. Das macht unsere Studie deutlich“, erklärt Andreas Nau, Geschäftsführer Zentraleuropa für Expedia. „Letzteres ist mit 16 Prozent auch dieses Jahr wieder Hauptmotiv der Deutschen. So bietet sich beispielsweise die Möglichkeit im kommenden Jahr einen längeren Urlaub zu planen.“ Mit 57 Prozent verteilt die knappe Mehrheit der Deutschen ihre freien Tage nämlich auf einen langen Urlaub und mehrere Kurzurlaube bzw. verlängerte Wochenenden. Nur zwölf Prozent der Deutschen können sich aufgrund der hohen Arbeitsbelastung keine weiteren Urlaubstage erlauben.

Deutsche sind sich einig: Urlaub ist nicht zum Arbeiten da
Arbeiten im Urlaub ist für die Deutschen im internationalen Vergleich eher ein No-Go. 39 Prozent der Deutschen fühlen sich gestresster, wenn sie sich während des Urlaubs mit der Arbeit befassen müssen. Nicht verwunderlich, dass somit jeder zweite Deutsche im Urlaub niemals seine E-Mails oder Mailbox checkt.

So nutzen die Deutschen ihre Mobilgeräte im Urlaub vielmehr zu Recherchezwecken über die Reisedestination (57 Prozent), zum Managen des Reiseplans (34 Prozent) oder um Urlaubsbilder in den sozialen Medien mit Familie und Freunden zu teilen (33 Prozent). Das Abschalten von der Arbeit steht auf der deutschen Glückseligkeitsliste im Urlaub ganz oben, gefolgt von der Möglichkeit, etwas Neues zu entdecken und die Zeit mit den Mitreisenden zu verbringen.

Für zusätzlichen Urlaub bleiben die Deutschen gerne nüchtern
Doch nicht alle Deutschen sind vollkommen glücklich mit ihrem vergleichweise luxuriösen Urlaubsanpsruch. 55 Prozent der Deutschen haben das Gefühl, mehr Urlaubstage verdient zu haben als ihnen tatsächlich zur Verfügung stehen. Mit 5,4 Urlaubstagen sind die pflichtbewussten Deutschen allerdings noch recht bescheiden: In den ohnehin urlaubsreichen Vereinigten Arabischen Emiraten würden sich die Angestellten im Mittel sogar 29,8 Urlaubstage extra geben. Der internationale Mittelwert liegt bei 9,9 zusätzlichen freien Tagen.

Um zusätzliche Urlaubstage zu erhalten, würde die knappe Hälfte (48 Prozent) der Biertrinker-Nation sogar eine Woche lang auf Alkohol verzichten. Auch ohne Nachtisch (40 Prozent), die geliebten sozialen Medien (38 Prozent) oder den Fernseher (32 Prozent) könnte ein Drittel der Deutschen sieben Tage lang auskommen. Bei Kaffee (24 Prozent) und Sex (20 Prozent) sieht das schon anders aus.

Anmerkung für Redakteure
Die Studie wurde von Northstar im Auftrag von Expedia online zwischen dem 12. und 29. September 2016 in 28 Ländern in Nordamerika, Europa, Südamerika, Asien und Australien/Neuseeland erhoben. Insgesamt wurden 9.424 berufstätige Erwachsene im Alter von über 18 Jahren befragt.

Die Stichproben wurden so erhoben, dass sie für die teilnehmenden Länder in Bezug auf Alter und Geschlecht repräsentativ sind. Eine Zufallsstichprobe angenommen, liegt der Fehlerspielraum bei +/-1,0 Prozentpunkten, 19 von 20.

* Zur Berechnung des Holiday Happiness Scores wurde die tatsächliche Urlaubszeit (genommene Urlaubstage multipliziert mit 24 Stunden) durch die jährliche Arbeitszeit (Arbeitstage multipliziert mit den täglichen Arbeitsstunden) geteilt. Die durchschnittliche Anzahl an Arbeitsstunden wurde den Daten der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) entnommen. Sonstige Angaben stammen aus dem Vacation Deprivation Index von Expedia.

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